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Mara Bush Camp

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Migration News - Gnuwanderung hautnah

Mara map10 09 2014 thumb

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Weihnachten und Neujahr einmal anders

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Warum nicht mal die Feiertage zum Jahreswechsel im Afrikanischen Busch feiern

Dachten wohl einige – und so waren wir eine illustre Gemeinschaft über Weihnachten und Neujahr mit einem vergnüglichen Sprachengewirr aus Amerikanisch, Dänisch Deutsch, Englisch, Französisch, Hindu, Italienisch, Norwegisch und Schweitzerdeutsch. Zwischendrin natürlich Kiswahili und die verschiedenen Muttersprachen unserer Mitarbeiter: Kikuyu, Luo, Luhya, Maa, Kamba.

Obwohl der November regenreich und sintflutartig die Maasai Mara (wie beinahe das gesamte Land) heimgesucht hatte, schloss der Himmel beinahe gleichzeitig mit Öffnung des Mara Bush Camps am 19. Dezember seine Schleusen. Tagsüber war es herrlich sonnig und warm, der Boden jedoch schlammig unter der leicht trocknenden Kruste.
Somit war so gut wie jedem Gast ein besonderes Erlebnis beschert: im „Schmodder“ der so genannten Black Cotton Soil wenigstens einmal stecken zu bleiben. Auch die besten Guides waren davor nicht gefeit – gegenseitig sich unterstützend, schiebend, ziehend, ausbuddelnd sowie mit einer gehörigen Portion Humor und Gelassenheit unserer Gäste, wurde jedoch jedes dieser Abenteuer erfolgreich bewältigt.

Die Feuchtigkeit hatte noch einen weiteren Effekt: die Savannen waren grün und das Gras hoch, beinahe wie Getreidefelder zur Erntezeit. Ein schöner Anblick, der die Tierbeobachtungen jedoch erschwerte. Wer kann schon Katzen im dichten hohen Gras entdecken? Unsere Guides machten das Unmögliche möglich! Neben großen Elefantenfamilien mit dutzenden, die Rüsselchen kaum zu bewältigenden Jungtieren, vielen Topis und wie immer stolz einher schreitenden Giraffen, wurden Löwen, unsere „Haus“ Leoparden und Geparden gesichtet. Selbst Nashörner und Karakal konnten beobachtet werden, zwar sehr selten – aber gerade deshalb um so begeisterter.

Die zu unserer Mara Bush Camp-Familie gehörenden Hippos, im uns umfließenden Olare Orok River und des nachts zwischen den Zelten grasend, gaben wie immer eine nette akustische Kulisse. Wir haben uns vermehrt! Nein, nicht was Sie denken – sondern ein kleines Krokodil ist aufgetaucht (oder besser gesagt: irgendwo geschlüpft) und genießt einen wundervollen Sonnenplatz direkt gegenüber unseres River-Lookout an der Feuerstelle.

Am Heiligabend erwartete unsere Gäste ein geschmücktes Bäumchen mit kleinen Geschenken für Klein & Groß. Das große Festessen gab es am 1. Feiertag: anstelle der deutschen Weihnachtsgans mundete allen ein vorzüglich von Joseph, unserem Chefkoch, zubereiteter Truthahn sowie knusprige Tilapiafische mit leckerem Beiwerk.

Silvester stand ganz unter den sprichwörtlichen afrikanischen Sternen mit kenianischen Speisen, Fackeln, Gesang sowie Maasaitänzern und-tänzerinnen aus einem der Nachbardörfer. Alle Gäste verbrachten diesen letzten Abend des Jahres gemeinsam mit ihren Guides in froher Runde. Das alte Jahr mit einem Gläschen Sekt ausklingen lassend,  versprachen kleine Regenschauer Segen fürs neue Jahr.

Wir freuen uns darauf, am 1.Februar das Mara Bush Camp wieder zu öffnen und Sie als Gäste & Freunde zu begrüßen!

Ihre Sabine und das Mara Bush Camp Team